Festival inklusiver Tanzkunst

eigenARTig 2018

jetzt bewerben!

 

Festivalzeitraum - 09. bis 15. April  2018

im Theater Bremen und der Schwankhalle Bremen

 

Norddeutschlands internationales Festival für zeitgenössische mixed-abled Tanzensembles geht in die fünfte Runde!

Seit 2009 biennal von tanzbar_bremen und steptext dance project veranstaltet, lädt eigenARTig 2018 zu sieben Tagen voll tanzästhetischer Vielfalt und kulturellem Austausch ein.

 

Choreograf/inn/en und Tanzschaffende sind eingeladen sich mit ihren aktuellen Arbeiten zu bewerben.

(Bitte senden Sie eine kurze Beschreibung und Video Link an infos@tanzbarbremen.de)

eigenARTig 2018

apply now!

 

festival period - 09th till 15th of april 2018

at the Theater Bremen and the Schwankhalle Bremen

 

North Germany´s international festival for contemporary mixed-abled dance groups will take place in Bremen for the fifth time.

Organiced by tanzbar_bremen, in cooperation with steptext dance project, the festival invites a multitude of aesthetic positions and a wide range of physicality and dance language to take part in a vivid interchange.

 

choreographers and dance creators are invited to hand in their creations.

(please send a short description and video link to info@tanzbarbremen.de)

 

tanzbar_bremen e.V.

Buntentorsteinweg 168
D-28201 Bremen


infos@tanzbarbremen.de

 

fon: 0049-421-51429745

 

facebook tanzbar_bremen

 

Projekt KompeTanz

Buntentorsteinweg 168
D-28201 Bremen


infos@kompetanzbremen.de

 

fon: 0049-421-51429745

Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen:

„Inklusion bewegt Deutschland“, so lautet mein Motto als Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Was passt besser zu diesem Motto als ein inklusives Team, das Menschen mit Behinderungen durch Tanz und Bewegung auf die Herausforderungen des Arbeitsmarktes vorbereitet. Ich wünsche der „tanzbar_bremen“ und ihrem Projekt KompeTanz weiterhin viel Erfolg! 

Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen:

„Das Projekt stößt bereits auf bundesweites Interesse, da die Integration von Menschen mit Behinderungen in kreativen Berufen nach wie vor eine Ausnahme ist. Wenn das Modellvorhaben erfolgreich ist und wirtschaftlich tragfähig, kann daraus ein Integrationsprojekt mit Vorzeigecharakter werden.“