Für Theater, Festivals, Feste, Tagungen und andere Anlässe...

 

Rosa sieht Rot“ ist ein Tanzduett zweier Frauen:

Fernweh- Liebe- Lust- Mut- Zweifel- Angst- Verwirrung- Neugier und Kraft treiben

die beiden zum Tanz und zum Spiel miteinander an.

 

Lieblich wild und fordernd rot ziehen sie mit ihren Koffern umher, lassen sich nieder,

um sich ins Leben zu stürzen.

 

Die Auftritte sind 10 – 30 min. und sowohl auf einer Bühne als auch auf der Straße spielbar.

 

Für Festivals, Feste und andere Veranstaltungen kann nach Absprache auch ein

Walk- Act gebucht werden, eine Aktion, in der sich die Akteure unter die Gäste mischen und ihnen etwas fürs Auge bieten.

 

Tanz und Choreografie: Neele Buchholz, Corinna Mindt

Szenische Überarbeitung und Unterstützung: Lars Mindt, Günther Grollitsch

Produktion: tanzbar_bremen

Fotos: Daniela Buchholz

 

Der Preis richtet sich nach dem zeitlichen und organisatorischen Umfang der Anfrage sowie nach den finanziellen Mitteln der Interessierten.

 

Die TänzerInnen geben außerdem inklusive Workshops im Bereich Tanz- Theater und Improvisation.

tanzbar_bremen e.V.

Buntentorsteinweg 168
D-28201 Bremen


infos@tanzbarbremen.de

 

fon: 0049-421-51429745

 

facebook tanzbar_bremen

 

Projekt KompeTanz

Buntentorsteinweg 168
D-28201 Bremen


infos@kompetanzbremen.de

 

fon: 0049-421-51429745

Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen:

„Inklusion bewegt Deutschland“, so lautet mein Motto als Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Was passt besser zu diesem Motto als ein inklusives Team, das Menschen mit Behinderungen durch Tanz und Bewegung auf die Herausforderungen des Arbeitsmarktes vorbereitet. Ich wünsche der „tanzbar_bremen“ und ihrem Projekt KompeTanz weiterhin viel Erfolg! 

Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen:

„Das Projekt stößt bereits auf bundesweites Interesse, da die Integration von Menschen mit Behinderungen in kreativen Berufen nach wie vor eine Ausnahme ist. Wenn das Modellvorhaben erfolgreich ist und wirtschaftlich tragfähig, kann daraus ein Integrationsprojekt mit Vorzeigecharakter werden.“