3. Festival für inklusive Tanzkunst in Bremen 28.10.-03.11 2013

tanzbar_bremen und steptext dance project präsentierten vom 30. Oktober bis 3. November 2013 zum dritten Mal das internationale Festival für inklusive Tanzkunst "eigenARTig" im Theater Bremen (Festivaleröffnung) und in der Schwankhalle Bremen (alle weiteren Veranstaltungen). Kompanien, die
Tanzstücke mit beeinträchtigten und nicht beeinträchtigten Darstellenden erarbeitet haben, zeigten ihre aktuellsten Produktionen. Unterschiedliche choreografische Handschriften und die Vielfalt tänzerischer Ausdrucksformen aus Großbritannien, Israel, Schweden, Spanien und Deutschland
kulminierten in dem spektakulären Festival eigenARTig. stopgap Dance Company (GB), Din A13 tanzcompany (D/IL), Danskompaniet Spinn (SE) und Danza Mobile (ES) feierten in Bremen ihre Deutschlandpremieren. Die Trainingsteilnehmer/innen von tanzbar_bremen zeigten eine neue Arbeit.

 

Aufführung:

 

Artificial Things : Stopgap Dance Company (England)

Kurvatur : Spinn (Schweden)

Nada me Dice Nada : Danza Mobile (Spanien)

Rosa sieht Rot : tanzbar_bremen (Deutschland)

Hand in Hand : tanzbar_bremen (Deutschland)

Chiffre 1112013 : tanzbar_bremen (Deutschland)

Frau Wagner Rüstet sich : bryckenbrant (Deutschland)

Umbruch III: Homezone : Din A 13 tanzcompany (Deutschland/Israel)

2. Internationales Festival für Integrativen Zeitgenössischen Tanz in Bremen

03.-07. Oktober 2011

 

Aufführung:

 

ENIGMA : tanzbar_bremen (Deutschland)

TERRAINS DECOUVERTS : DIN A13 tanzcompany (Senegal/D)

OBSCURO : Spinn (Schweden)

HELDEN : tanzbar_bremen (Deutschland)

 

Öffentliches mixed-abled Tanztraining und Workshop

 

ENIGMA 

Die Tanzperformance ENIGMA ist eine Studie über Formen und Regeln. Ein Ausdruck individueller Vielfalt vermischt mit der Sehnsucht nach Beständigkeit. In strukturierten Improvisationen und mit einem bewegbaren Bühnenbild schaffen die Tänzer/innen aus den Trainings von tanzbar_bremen wechselnden Gesetzen folgende Bewegungs- und Beziehungskonstruktionen.
Künstlerische Leitung: Corinna Mindt/ Künstlerische Assistenz: Doris Geist l Tanz: Neele Buchholz, Graham Collins, Aladdin Detlefsen, Frank Fahrenholz, Aleksandra Gogol, Frank Grabski, Sven Halberstadt, Sanatha Hannig, Claudia Hasse,
Barbara Otubusin, Martin Schoeps, Christophe Schuler, Oskar Spatz, Tobias Streicher, Gotfred Winnersbach, Charlotte Wolff, Cornelia Worch

Foto: Doris Geist und Daniela Buchholz

1. Internationales Festival für Integrativen Zeitgenössischen Tanz in Bremen

01.-04. Oktober 2009

 

Das Tanzfestival zeigte eine internationale werkschau von herausragenden Stücken des integrativen Tanzes. Es versteht sich als künstlerisches Begegnungsforum.

Vielfalt beherrschte das Programm von eigenARTig 2009. Unterschiedliche ästhetische Sprachen und Traditionen traffen aufeinander. Choreographien von fünf renommierten Kompanien aus England, Spanien, Ghana, der Schweiz und Deutschland boten aufregende Einblicke in unterschiedliche Arbeitsweisen und das reiche Spektrum der aktuellen Internationalen integrativen Tanzszene. Tradierte Wahrnehmungsmuster wurden aufgebrochen und die künstlerisch-ästhetische Reflektion angeregt.

 

Aufführung:

 

Portfolio Collection : Stopgap (England)

Patterns beyond traces : (DeDIN A13 tanzcompany&Dance Factory Deutschland/Ghana)

VoirPlusSi : Danse Habile (Schweiz)

Sirena en tierra : Danzamobile (Spanien)

hüben : tanzbar_bremen : (Deutschland)

tanzbar_bremen e.V.

Buntentorsteinweg 168
D-28201 Bremen


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fon: 0049-421-51429745

 

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Projekt KompeTanz

Buntentorsteinweg 168
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Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen:

„Inklusion bewegt Deutschland“, so lautet mein Motto als Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen. Was passt besser zu diesem Motto als ein inklusives Team, das Menschen mit Behinderungen durch Tanz und Bewegung auf die Herausforderungen des Arbeitsmarktes vorbereitet. Ich wünsche der „tanzbar_bremen“ und ihrem Projekt KompeTanz weiterhin viel Erfolg! 

Martin Günthner, Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen:

„Das Projekt stößt bereits auf bundesweites Interesse, da die Integration von Menschen mit Behinderungen in kreativen Berufen nach wie vor eine Ausnahme ist. Wenn das Modellvorhaben erfolgreich ist und wirtschaftlich tragfähig, kann daraus ein Integrationsprojekt mit Vorzeigecharakter werden.“